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FREQUENTLY ASKED QUESTIONS

Warum BIO?


Unser landwirtschaftlicher Betrieb wird seit 1994 auf biologische Weise bewirtschaftet. Zu dem Zeitpunkt damals wurde von konventioneller Milchwirtschaft auf biologische Mutterkuhhaltung umgestellt. Der Umstieg auf BIO vor 25 Jahren ermöglicht uns heute als Betriebsführer zu sagen, dass wir nicht einfach einem Trend folgen, sondern aus tiefster Überzeugung unserer Leidenschaft nachgehen dürfen und dies auf einer lückenlosen ökologischen Bewirtschaftung unserer Äcker und Wiesen basiert.




Warum extensive Weidehaltung?


Aufgrund unserer zertifizierten biologischen Bewirtschaftung erfüllen wir über die Mindeststandards hinaus die Grundprinzipien ökologischer Tierhaltung. Für uns gehört die extensive Weidehaltung (also wenig Tiere auf viel Fläche) als artgerechteste Haltungsform zu unseren drei Tiergattungen einfach dazu. Wir versuchen unseren Weidetieren möglichst naturnah die Futteraufnahme, Fortbewegung sowie das Ruhe- und Sozialverhalten durch offene Außenklimaställe sowie verschiedene Zaunerrichtungen zu ermöglichen (Beweidung). Natürlich geschieht dies nur anhand von Mehraufwendungen, die zum Vorteil haben, dass aufgrund der Bewegungsfreiheit Klauen, Beine und Gelenke der viel vitaleren und glücklicheren Tiere geschont werden. Auch das natürliche Liegeverhalten, die naturnahe Futteraufnahme sowie die vermehrte Bewegung wirken sich äußerst positiv auf die Gesundheit wie auch Fruchtbarkeit der Tiere aus. Allerdings muss betont werden, dass die Herdenbeobachtung natürlich wesentlich zeitaufwendiger wird durch den Auslauf der Tiere




Warum Mobilställe für Legehennen?


Im Gegensatz zur herkömmlichen (BIO)Freilandhaltung werden bei uns die beiden Legehennenställe in regelmäßigen Abständen von einer Weidefläche zur nächsten gezogen. Das Prinzip der mobilen Geflügelhaltung ist nicht neu, es existierte schon vor über 100 Jahren. Damals als hergestelltes Legehennenfutter rar war, brachte man die Hühner aufs frisch gedroschene Feld, um die bei der Ernte dort gefallenen Körner aus den Stoppelfeldern zu picken. Für uns stellt die mobile Haltung unserer Hennen eine besonders bodenschonende Maßnahme dar, die uns dabei hilft, ein optimales Auslaufmanagement für das Geflügel zu schaffen. Herkömmliche Freilandhaltung mit fixem Stallgebäude und Gehege führt dazu, dass die Auslauffläche in der Nähe des Stalls sehr intensiv genutzt wird. Diese intensive Abweidung führt zu hohen Nährstoffeinträgen, die sich wiederum schlecht auf Boden, Bewuchs und Grundwasser auswirken. Durch die kontinuierliche Versetzung unserer Mobilstallungen wird daher das Grünland geschont und unsere Hennen erhalten dadurch zusätzlich täglich hochwertiges Grünfutter in Form von Gräsern und Kräutern. Im Gegensatz zu fertig angebotenen und vollautomatisierten Mobilstallungen haben wir unsere drei Hühnerställe durch Handarbeit selbst geschaffen. Mobilstall 1 (2016) war eine komplette Eigenkonstruktion und bietet Platz für 150 Hennen, Mobilstall 2 (2017) war ein alter, aufgelassener Kühlsattel eines österr. Discounters, der im Zuge eines Upcycling-Verfahrens zur Heimat von weiteren 200 Hühnern geworden ist. Mobilstall 3 (2019) war ein alter Tandemanhänger, der sich ebenfalls durch Adaptierung gemäß aller Vorschriften zum Zuhause für weitere 150 Hennen verändert hat. Wir beherbergen nun also mittlerweile 500 Legehennen auf unserem Bauernhof, die aufgrund der Aufteilung in drei mobile Freilaufställe mit separatem Gehege somit viel Platz haben und dadurch maßgeblich für das Tierwohl beitragen. Sämtliche Eier werden bei uns direkt vermarktet, d.h. ohne klassische Konzernbelieferung verkauft. Ein kleiner Erfolg und Meilenstein für uns, da wir daraus schön erkennen können, dass die Konsumenten heutzutage immer mehr auf die Herkunft ihrer Eier achten und beim Bauern direkt kaufen möchten.




Warum Weidejungrinder?


Wir vermarkten ganzjährig Fleisch vom Jungrind mit ca. 14 Monaten (Weidekalbin/Weideochs) im Gegensatz zu "normalem" Rindfleisch (Alter ca. bis 30 Monate). Die Weidejungrinder stammen aus unserer hof-eigenen Mutterkuhhaltung (Muttertier Fleckvieh xx Vatertier Blonde de Aquitaine). Das zart marmorierte und feinfaserige Qualitätsfleisch vom Blonde de Aquitaine Rind ist bei Feinschmeckern und gehobenen Küchen europaweit sehr beliebt und stammt ursprünglich aus dem Südwesten Frankreichs. Seit der zweiten Hälfte des 20. Jhds. findet man es auch vermehrt in Österreich.

Wie beim Turopolje-Schwein setzen wir auf Natursprung und sehen von künstlicher Besamung ab.




Warum das edle Turopolje-Schwein?


Bevor wir mit unserer Zucht reinrassiger Turopolje-Freilandschweine begonnen haben, hatten wir im Feldversuch im Jahr 2015 quasi 3 „Dalmatiner-Schweine“ (die umgangssprachliche Bezeichnung für das Turopolje-Schwein) auf den elterlichen Hof heimgeholt und diese gut umsorgt bis zum Tag der Schlachtung. Wir wollten einfach im Vorfeld wissen, ob uns das Fleisch und der Speck dieser alten Schweinerasse überhaupt zusagen wird. Da ein Turopolje-Schwein gerne als „slow food“ bezeichnet wird und diesen Namen auch zu Recht trägt, dauerte diese persönliche Entscheidungsphase fast 2 Jahre bis wir zu 100 % entscheiden konnten, dass die Zucht eines Turopolje-Schweins am BIO-Hof Schrenk auch langfristig Sinn machen kann. Da für uns ein echter Bauernhof einen in sich geschlossenen Kreislauf darstellt und daher ausreichend frischer Getreideschrot von den eigenen Ackerflächen vorhanden sein muss, um nicht auf andere Futtermittelzukäufe o. Ä. angewiesen zu sein, musste im Folgejahr dementsprechend die Fruchtfolge der Felder geändert werden. Nach insgesamt 3 Jahren Planungsphase war es dann 2018 soweit, dass wir mit der Direktvermarktung des Fleisches unserer Mastschweine beginnen konnten. Bevor es allerdings überhaupt Fleisch gibt, mussten reinrassige Zuchtsauen sowie ein geeigneter Zuchteber auf den Hof geholt werden. Da das Turopolje-Schwein eine sehr stark bedrohte, noch 1990 fast ausgerottete europäische Nutztierrasse darstellt und nur unter dem Aspekt eines penibel geführten Herdebuchs eine Chance zur Erhaltung hat, war es für uns manchmal nicht leicht, geeignete Blutlinien für unsere biologische Schweine-Freilandhaltung zu finden. Etwa ein Jahr hat es gedauert, 5 Zuchtsauen auf unserem Hof zu beheimaten, die uns jetzt mit unserem aktuellen Zuchteber Spartacus Schweine für weitere Zuchtanbahnungen sowie unsere eigene Mast ermöglichen. Bei gerade mal ca. 200 Sauen in Österreich und registrierten 60 Deckebern sind wir stolz darauf, die offizielle Bezeichnung als Arche Austria-Züchter tragen zu dürfen. Denn nur ein Tier, das auch gegessen wird, hat eine Chance als Rasse zu überleben.




Warum Schweine-Freilandhaltung?


Aufgrund der seit 01.01.2018 eingetretenen Schweinegesundheitsverordnung sperren zurzeit viele Schweine-Freilandhaltungsbetriebe in Österreich zu bzw. stellen wieder um auf klassischen Stallbetrieb mit Auslauffläche nach draußen. Der Grund dafür liegt in den extrem erschwerten Bedingungen für Schweinefreilandhalter all diese neuen Auflagen zu erfüllen (z. B. wasserrechtliche Genehmigungen, doppelte Umzäunungen, Umstecken der Weideflächen, 10.000 m² Weide auf 13 Mastschweine gerechnet, etc.). Unser Betrieb hat es geschafft sich da erfolgreich durchzusetzen, alle Auflagen zu erfüllen und darf daher die BIO-Turopolje-Freilandhaltung behördlich genehmigt weiterführen.




Warum eine Schweine-Fettrasse?


Das absolut hochwertige Fett des Turopolje-Schweins gilt als "gutes" Fett (einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren) und liefert die ideale Grundlage für einen herrlichen Geschmacksträger. Wenn Sie ausschließlich mageres Schweineschnitzelfleisch vom rosa Hausschwein essen wollen, dann werden Sie mit dem Fleisch dieser Speckrasse wohl weniger Freude haben. Wenn Ihnen das Bauchfleisch vom rosa Hausschwein schon zu fett ist, dann empfehlen wir Ihnen auch nicht das Fleisch vom Turopolje-Schwein. Wir möchten das einfach nochmals betonen, um schon im Vorfeld etwaige Unklarheiten zu vermeiden! Die fetteren Teile vom Turopolje-Schwein eignen sich neben dem klassischen Schweinebraten hervorragend zum Grillen, Selchen, Spicken, Herstellung von Schmalz und Grammeln, Speck, gekochte salzige Schwarte, Kruspel-Chips, etc. Bitte bedenken Sie: Fett ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger! Aber der Magerwahn der letzten Jahrzehnte mit der übertriebenen Überzüchtung der Hochleistungsmastschweine (noch größere Edelteile, noch weniger Fett!) hat uns Konsumenten das Zubereiten mit diesen hochwertigen Fleischrassen komplett verlernen lassen.

Bei Fragen und etwaigen (machbaren) Sonderwüschen scheuen Sie sich bitte nicht uns zu fragen. Es gibt aber keine "ausschließlich Schitzelfleisch"-Bestellannahmen. Wir bitten daher um Verständnis, denn sonst ist es nicht möglich die beliebten Mischfleischpakete gut und fair aufzuteilen! Wir versuchen unsere Tiere quasi von "nose to tail" als Gesamtprojekt zu vermarkten und zu verspeisen, da kein Stück vom Tier minderwertig ist. Edelteile wie Lungenbraten/Filet und dergleichen sind allerdings nur sehr begrenzt vorhanden in einem Tier.




Warum ein solches Augenmerk auf die schonende Schlachtung?


Unsere hof-eigene natürliche und extensive Weidehaltung mit dem Fokus auf den Schutz der biologischen Vielfalt ist sozusagen der Beginn der Reise bis das zubereitete Stück Fleisch auf Ihrem Teller landen darf. Der nächste Schritt ist der durch uns selbst vollzogene Viehtransport, bei dem natürlich keine betriebsfremden Tiere zugeladen werden (würde zusätzlichen Stress für die Tiere verursachen). Nach einer letzten Nacht Ruhen in einem offenen Holzstall, in der sich alle durch den Transport gebildeten Stresshormone wieder abbauen konnten, beginnt die nun möglichst stressfreie Schlachtung in einer BIO-zertifizierten Waldviertler Fleischhauerei. Auch hier setzen wir wieder auf wertvolle Handarbeit in kleingewerblicher Manier und nicht auf industrielle Zerlegung. Zu allerletzt wird unser Weidefleisch dann mittels Hot-Boning-Verfahren (Warmfleischverarbeitung vor Einsetzen der Totenstarre) durch unseren Fleischermeister verarbeitet. Das bedeutet, dass unsere Jungrinder längstens innerhalb von 8 Stunden, unsere Schweine innerhalb von 2 Stunden weiterverarbeitet werden. Dies hat den Vorteil, dass das Fleisch beim Braten/Kochen/Dünsten nicht zusammenzieht und dadurch nicht hart wird (und folglich nicht mit unnötigen Phosphaten und Citraten behandelt werden muss). Weiters verzichten wir bei unseren hof-eigenen Veredelungen komplett auf Nitritpökelsalz, wodurch Sie z. B. Kaltgeräuchertes ohne gesundheitliche Bedenken verkochen können (also mit Temperatur erhitzen).

All diese Komponenten garantieren Ihnen ein Stück Fleisch von höchster Qualität.




Warum ohne hohen Einsatz von Kraftfutter?


Es ist uns sehr wichtig, dass unsere Tiere langsam wachsen und artgerecht gefüttert werden. Unsere Weiderinder wie auch unsere Freilandschweine werden ohne Zugabe von hochkonzentrierten Kohlenhydraten wie Zucker, Eiweiß und Stärke in Kraftfutter gefüttert. Die Rinder erhalten als Raufutterverzehrer neben Feldfutter (Klee) nur Heu, Gras sowie Grassilage und die Jungrinder die letzten beiden Monate 1 kg Getreideschrot am Tag. Unseren Mastschweinen füttern wir ausschließlich Schrot von selbstangebautem Getreide (Hafer, Roggen, Triticale), Gräser und das, was sie in der Erde selbst durch Wühlen und Graben finden.




Warum Leben am Bauernhof?


Durch unsere Heirat, die darauffolgende Gründung unserer Familie, durch die Geburt unserer drei Söhne und die bewusste Entscheidung PRO Landwirtschaft haben uns dazu bewogen, den Schritt in Richtung Leben mit und rund um den Bauernhof zu gehen. In Zeiten der zunehmenden Industrialisierung und Entfremdung von Lebensmitteln kein einfacher Entschluss, aber der einzig für uns sinnvolle und schlüssige, um diesen Phänomenen ein wenig entgegen zu treten. Wir sind der Meinung, dass der Bauer heutzutage seine Aufklärungspflicht gegenüber dem Konsumenten selbst in die Hand nehmen muss und sich dadurch nicht fremdbestimmen lassen darf (z. B. durch Handel, Werbung).




Warum der Beruf als Vollerwerbsbauer?


Bis zur Hofübergabe wurde der landwirtschaftliche Betrieb von den vorherigen Generationen in seiner Bewirtschaftung im Vollerwerb geführt. Aufgrund des Strukturwandels, aktueller Zahlen und der modernen Rahmenbedingungen stellt sich dieses Unterfangen zwar als ein schwieriges heraus, dennoch sind wir guter Dinge, 2 Arbeitsplätze (also unsere) zu erhalten und unser Familieneinkommen und die damit einhergehende Wertschöpfung in der Region zu sichern.




Warum Direktvermarktung?


Die bäuerliche Direktvermarktung ist mittlerweile die einzige Chance für den kleinbäuerlichen Produzenten, seine Erzeugnisse direkt an den Endverbraucher zu verkaufen. Daraus ergibt sich für den Bauern der Vorteil, dass er ein höheres Einkommen erzielen kann als wenn er an den Handel oder Zwischenhandel verkauft. Weiters beginnt der Landwirt dann seine eigenen Urprodukte selbst zu veredeln und schafft sich dadurch ein neues Standbein am Betrieb, das ihn autarker am Markt und finanziell unabhängiger werden lässt. Der Konsument hat den großen Vorteil, dass er direkt beim Erzeuger kaufen kann, dadurch in den Genuss und die Sicherheit kommt frisch und herkunftssicher seine Lebensmittel zu erwerben. Dieses Zusammenspiel kann auf partnerschaftlicher Augenhöhe für beide Seiten eine große Bereicherung darstellen. Weiters hat hier der Konsument die Möglichkeit, sich den Betrieb vom Landwirt zeigen zu lassen, um so wirklich sicher zu gehen, dass die Qualitätsherkunft auch stimmt.




Warum ist uns ein ökologisch nachhaltiger Fußabdruck in unserer täglichen Arbeit wichtig?


Uns ist es wichtig, den ökologisch nachhaltigen Gedanken auf unserem landwirtschaftlichen BIO-Standort sowohl betriebsintern als auch nach außen hin bewusst zu leben und auszuführen:

  • unsere EIERBEHÄLTER sind aus recyceltem und chlorfrei gebleichtem Altpapier und können zur Wiederverwendung bei uns und allen uns führenden Vertriebspartnern zurückgegeben werden.
  • wir verzichten auf unseren Eierschachteln aufgrund unserer einzigartigen BANDEROLEN komplett auf großflächige Kleberückstände von Etiketten. Weiters sind diese dahingehend entworfen worden, dass unsere Kunden sie grundsätzlich nicht wegschmeißen müssen, sondern als Zettelchen für den nächsten Einkauf, Kritzeleien etc. nutzen können.
  • wir versuchen, unsere gesamten LANDMASCHINEN vom Frühjahr bis zum Winter so ressourcenschonend wie möglich einzusetzen, um nicht unnötigerweise Treibstoff oder teure Maschinenstunden zu verschwenden. Zur "blanken Gaude" fährt heutzutage kein Landwirt mit seinen Maschinen spazieren!
  • beim Verpackungsmaterial unserer hof-eigenen Erzeugnisse versuchen wir weitgehend auf GLAS zu setzen. Nicht bei allen Produktgruppen haben wir das bis jetzt umsetzen können, da Geschmack, Form, Frische und Haltbarkeit allesamt bei der Auswahl der richtigen Verpackung berücksichtigt werden müssen. So können wir aber dennoch verkünden, dass wir bei über 70 % unserer Waren auf reines formschönes Glas zurückgreifen können. Dazu haben wir uns natürlich wieder einen Partner im Waldviertel gesucht, bei dem wir dann aufgrund persönlicher Beratung die perfekten Gläser und Deckel gefunden haben, die auf Hitze- und Ölbeständigkeit geprüft sind. Gerade bei der Herstellung und Abfüllung von sehr heißem Fett (Schmalz) ist es ja unumgänglich, die richtige Verpackung zu finden, um nicht unnötigerweise mitunter gesundheitsschädliche herausgelöste Substanzen ins Schmalz "mitzuverpacken". Mit den schönen und schlichten Gläsern von Firma Müller Glas & Co in Langenlois ist uns das gelungen. „Regional Kaufen“ gilt also nicht nur für Lebensmittel, sondern genauso für andere Handelsgüter oder Dienstleistungen auch. https://www.muellerglas.at/
  • seit unserer Hofübernahme setzen wir auch zu 100% auf ÖKOSTROM, d. h. wir verwenden mittlerweile ausschließlich Strom aus ERNEUERBARER ENERGIE im betrieblichen sowie natürlich auch privaten Bereich. Man darf nicht unterschätzen, was die tägliche (!) Versorgung unserer Rinder und Schweine mit frischem Stroh, das mittels eines Strohgebläses in die Ställe eingebracht wird, an Stromverbrauch verursacht. Uns ist es wichtig, dass wir unserer eigenen hohen Anforderung an uns selbst punkto Tierwohl da zu 100 % nachkommen können (den gesetzlichen Bestimmungen ohnehin!). Im Gesamtkontext betrachtet soll einfach der ökologische Fußabdruck stimmig sein, sodass dem Konsumenten von heute auch bewusst wird, welche Arbeitsprozesse hier eigentlich jeden Tag erforderlich sind, um am Ende des Tages das am Teller serviert zu bekommen, was man sich schlussendlich auch wirklich wünscht zu essen.





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BIO-HOF SCHRENK und
mercatorix georgica Spezialitätenhandel

 

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